Sonne, Mond und meine Sterne

Sonne Mond und keine Laterne

So leichten Atem’s,
so sehr wie sich’s halbiert,
zum Vollen Leere angefuehrt,
vernimm’s oder verfass’s,
oder erlieg’s dem Belassen.
Seit Anbeginn des Unsinn’s
sah ich Sonnen wandern,
bis der Mond erschien,
auch er wusste seinen Weg zu ziehen,
bis man merkte,
sein Licht wart nur von Sonne geliehen.
Wie leicht der Schatten ruht zur Vollen,
das Licht belog reich Trug zu zollen,
was Weit so Lang,
wie Breit‘ umschlang,
Was war’s denn Nun,
was Da gelang?

©Helionelle, 2015

3 Gedanken zu “Sonne, Mond und meine Sterne

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