20 Gedanken zu “Ueber Mich und Das Schreiben

  1. Hey Helionelle,
    deine Wortschöpfungen sind schon mal was besonderes und deine Mitteilung über `dich und das Schreiben´ auch. Damit fällst du schon mal aus der Rolle. Ich find das gut. Warum..?..
    Ich selbst hab mal einen Spruch kreiert: `Wer nicht aus der Rolle fällt, dreht sich nur im Kreis´. Daher sympathiere ich mit dir, ohne mich richtig mit deinen Texten befasst zu haben.
    Verstehste?
    Noch einen ganz schönen Tag wünsch ich dir, is ja noch früh…
    L. Gruß
    Pete J. Probe

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  2. Weil ich meinen Kommentar nicht gefunden habe, wiederhole ich ihn nochmal.
    Auf deiner Startseite habe ich angefangen zu lesen und zwar bis `Himmel Hölle Flötkapelle´.
    Dazu folgende Kritik;
    Den ersten Beitrag finde ich viel zu lang. `In der Kürze liegt die Würze´, und das trifft insbesondere gerade auf deine Texte zu.
    `Himmel und Hölle….´ finde ich dagegen genial und versuche den Text auswendig zu lernen, um ihn mal irgendwo rauszulassen. Ich persönlich würde mir mehr ähnlich kurze Texte von dir wünschen, vielleicht sogar in `Sprichwortform´ z. B. `Himmel Hölle Flötkapelle, kein Arsch bewegt sich von der Stelle´ is mir nur grad so eingefallen.
    L. G. & schönen Sonntag
    PJP

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    • Hi Pete! Allerdings, die Übersicht is mir längst schon flöten gegangen ;o) sowohl auf dem Blog, noch mehr (äh, weniger ;o) fehlt mir der Durchblick bei meinen Unmengen an handschriftlichen Notizgeblubber, das sich stapelweise in einzelnen Fetzen türmt. Eines der Gründe weshalb ich zurzeit weniger aktiv war. Mein Getexte baut irgendwie aufeinander auf, weniges das quasi ”allein stehen” kann, da hab ich schon kein Plan mehr, wie muss das dann für jemand aussenstehenden sein, der mich garnicht kennt ;) deshalb Danke ich Dir sehr für Dein Feedback und Deine Tipps! Hab in meinem Umfeld keine Gleichgesinnten bez. Schreiberei, daher freu ich mich inspiriert zu werden und zu inspirieren.

      Undichte Textilgewebefäden zum weiterspinnen, aufbauschen, fluffig rollen, Plausch austauschen, Woll’fasel’n, Stoff’fad’rad’ln dreht’sich’s’gRad, zu nem Ballen Unvernäht verriss’ner Naht … (… Faden im Knäuel ;)

      Dir auch einen schönen Sonntag! Lieben Gruß, Helen (Helionelle)

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      • Hi Helen,
        komm gerade wieder nach Hause und will noch kurz was sagen….
        das mit den verstreuten kleinen kreuz und quer beschriebenen Notizzetteln kenn ich nur zu gut von mir selber, und Ich finde es vollkommen normal, wenn man nicht immer am PC hängt, viele sind offenbar schon süchtig danach.
        Es war so, dass meine Botschaft an dich vollkommen verschwunden war, deshalb die Wdh.. Wie deine Texte aufgebaut sind, davon hab ich natürlich keine Ahnung. Deshalb meine Idee: Mach doch `ne neue Rubrik auf für kurze Texte wie z.B. kurze Gedichte oder Sprüche..?.. dann hätte jeder was davon.
        Danke für deine Rückmeldung!
        Liebes Grüßchen
        PJP

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    • in der kürze liegt die würze
      sorry aber bei uns liegt die in der küche
      wenn dir die texte hier zu lang sind denn geh doch nach
      facebook twitter oder wie die anderen geitigen tiefflugverbreiter sich nennen
      das hier is zum lesen
      zum nachdenken
      zum seele baumeln lassen
      ja und zur sprichwortform
      wenn du klauen willst und hier bist
      um billige anmachsprüche abzusahnen
      denk dran auch das geistige eigentum is eigentum
      es wurden schon ganz anderen “ größen “ die doktortitel aberkannt
      wegen abschreibens
      gruß ronny

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  3. waehlefreude schreibt:

    Hallo Helionelle.

    Danke für Dein Interesse an meinem Blog. Die Schrift auf Deinen Seiten ist allerdings „lupenklein“, was das Lesen für mich recht schwer macht. Die Texte gefallen mir, weil sie ungewohnte Bilder zaubern.

    Liebe Grüße,

    Frank

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  4. Liebe Sonnennelle
    danke für Deine Wertschätzung meiner Spur zu folgen..
    Es sind ja die Engel, die schreiben
    Ich kann nur Formulare ausfüllen
    Und Postkarten wie das Wetter war so
    Doch wenn mein Nervensystem
    Und meine Seele
    Dann der Geist
    Schreibt meine Hand
    gedankenverloren
    mit Herzblut
    Und wenn Es gut ist
    Staune Ich wie ein Fremder
    Der die Heimat neu betritt

    Dir; Joachim von Herzen

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  5. Guten Morgen Sonnenhelle

    Du schreibst Dich
    Selbst ohne Stift und Blatt
    Denkst Dich
    Erschaffst Dich immer wieder
    Neu und freier
    Fühlst Dich
    Wie der Keim
    Blatt um Blatt
    Knospet
    Blüht
    Und fruchtet satt
    Schreibst mit Deinem
    Herzensblut
    Himmelsschrift
    Die Götter lesen Dich
    Sei frohgemut

    danke Dir
    Joachim von Herzen
    Sprachverzehrer
    und Vermehrer äh ehrer

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  6. schön das du uns gefunden hast
    will ich jetzt wissen wie ?
    ööhm nö
    oder doch ja will ich
    möcht ich
    ob du lange bei uns bleibst is fraglich
    wir schreiben zu verquer
    schuld daran is nich nur bella
    denn die guggt sich das alles ja nur von mir ab
    besuchen können wir dich nich
    denn bella räumt die lehne deiner couch innerhalb drei minuten ab
    warum ?
    weil sie es kann
    :)

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    • Hi di ho! ;) Verquer? Ham’ses so gewuenscht, da bitte sehr! Zuspringend Woll weit geBell, Schlinger ich zu tollfaselnd Roll sich wer beim lesen zu nem Knäuel, ruf Pfifferleins Krall’s Stöckli nich is nämlich meins, macht die Runde bei mir nu is deins. Hau rein se aber bitte reim es! ;) Lieben Gruss, Helen

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  7. wir sind nich hier zum reimen
    und erst recht nich hier zum schleimen
    wir sind zu haben
    doch nicht ohne graben
    was fällt mir ein zu helen
    nur baum zu fällen
    er landet im dreck
    doch dient höherem zweck
    die bella zu wärmen
    und ganz ohne schwärmen
    is genug gereimt
    denn unser feuer brennt
    nun krieg keinen schreck
    der höhere zweck
    du erinnerst dich
    und ich mache mich
    ins bett
    dort is es nett
    ich wünsche dir gut zu ruhen
    und puller nich ein die nacht
    :)

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  8. Liebende Sonnennelly

    Welch kuscheliger farbenfroher Anblick
    Fauschiger Wollknäuel
    Die an langen trüben Wintertagen
    Zu mancherlei wärmenden Kleidungskunstwerken
    Gestrickt werden wollen
    In der S- Bahn setze Ich Mich immer zu Frauen
    Die stricken denn Sie verströmen eine heilsame
    Beruhigende Kraft in der Auflösung der Zeit
    Sie Binden verbinden so Anfang und Ende
    Gewirkte Menschlichkeit
    In Räumen kalter technischer Gerätschaften
    Nährt zeitloses Kunsthandwerk
    Die Seele
    Die so oft schier schon Hungers stirbt
    Mit weiblicher Geduld
    Und dem friedlichen Blöken der Schafe
    Auf sonnenflutenden Wiesen
    Liebend Leben grasend
    Wunderschön

    danke
    Dir Joachim von Herzen
    Hirte

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